Fotografieren im Frühling

Bedingt durch einen Klimawandel wird es mit den Jahreszeiten ähnlich wie mit den Jobbezeichungen in der Zukunft sein. Die Grenzen werden verschwinden und Flexibilität ist gefragt. So kann man dieses Jahr schon ziemlich früh Frühlingsgefühle bekommen und gegen milde Winter habe ich auch nicht allzu viel einzuwenden. Genug der Hinführung zum Thema, in diesem Artikel möchte ich dir Motivideen für den Frühling beziehungsweise Motivation zum Fotografieren geben.

1. Das Wetter wird wieder angenehmer

Ich fotografiere zwar auch sehr gerne im Winter, doch wärmere Temperaturen und weniger Eis haben ihre Vorteile. Zumal ich mit meiner Einstellung gegenüber dem Winter auch in der Minderheit bin.

Im Frühling steigen die Temperaturen und der Niederschlag ist in der Regel flüssig. Das Fotografieren außerhalb von beheizten Räumen ist somit wieder angenehmer.

2. Frühjahrsblumen

Ich bin nun wirklich kein Florist und möchte mit dieser Überschrift alle Pflanzen zusammenfassen, die im Frühjahr blühen und somit ein beliebtes Motiv darstellen.

Die Blumen können dabei groß abgebildet werden und somit das Hauptmotiv bilden oder in die Gesamtkomposition einbezogen werden, zum Beispiel als Element für den Vordergrund. Letzteres wäre eher meine Variante, da ich mit Blumen sonst nichts anfangen kann.

Wenn Pflanzen und Blumen dir Freude bereiten, ist der Frühling eine sehr schöne Jahreszeit zum Fotografieren dieser.

Gerade Kirschblüten machen sich gut als Motiv

3. Junge Blätter an den Bäumen

Dieser Punkt hat Überschneidungen mit Punkt zwei, doch hier stellen die Blätter kein Hauptmotiv dar, sie sind eher ein Detail. Wer im Winter eine Landschaft fotografiert, trifft überwiegend auf kahle Bäume und tristes Wetter. Jetzt entwickeln sich langsam Blätter an den Bäumen und die Landschaft wird wieder bunter.

Das Wetter ist zwar wärmer und der Niederschlag wird weniger; doch auch solche Wetterlagen lassen sich einfangen

4. Die Sonne steht noch nicht so hoch am Himmel

Das weichste Licht hat man am Morgen oder am Abend, die Mittagszeit sollte man eher meiden. Das gilt natürlich nicht immer und hängt maßgeblich von deiner Bildidee ab.

Allerdings steht die Sonne zur Mittagszeit hoch am Himmel und das Licht ist somit hart und direkt. Am ausgeprägtesten ist dieser Effekt im Sommer. Im Frühjahr ist die Sonne noch nicht allzu hoch am Himmel und eventuell bietet sich auch die Mittagszeit zum Fotografieren an.

Im gleichen Atemzug möchte ich noch anmerken, dass der Sonnenaufgang nicht so früh ist und man diesen eher erreichen kann als im Sommer.

5. Menschen und Tiere erwachen wieder

Nahezu alle Lebewesen ziehen sich im Winter zurück und sind weniger aktiv. Im Frühling endet diese Periode wieder. Streetfotografen und Tierfotografen bekommen also auch wieder interessante beziehungsweise seltene Vögel vor die Linse.

(Symbolbild, da im August aufgenommen) Eventuell lassen sich auch Blumen und Tiere vereinen; es ist lediglich Geduld gefragt

Fazit

Der Frühling ist die Zeit des großen Erwachens und es gibt eine Menge Gründe, fotografisch wieder aktiver zu werden. Ich hoffe, dass ich dich etwas zum Fotografieren motivieren konnte.

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